Amann Studios ™

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Tonstudio – Christoph Amann

Fraufeld Vol2 – Live recording sessions

Saturday, 26.01.19
[timed offdate=”26.01.19“]


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Live concert as part of the Fraufeld Vol. 2 album recording (sound engineering with Alexander Yannilos) and co-hosted by Amann Studios and Fraufeld.

Admission: 10.- /8.-

doors: 7.30 pm

 

Anna Anderluh
– piano, autoharp, voice, ~viola, el. div.

Emily Stewart & Asja Valcic
Emily – violin
Asja – cello

Christina Ruf
– electric cello, el. div.

Katharina Ernst
– drums, live electronics

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Saturday, 02.02.19
[timed offdate=”02.02.19“]


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Mona Matbou-Riahi
– clarinet

Lissie Rettenwander
– zithers and electronics

Sara Zlanabitnig & Luzia Schulz
Sara – flute
Luzia – rhodes, prepared piano

Black Biuti
Katrin Hauk – el. bass guitar
Steffi Neuhuber – paetzold recorder, voice, el. div., live mixing

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Mutt/Mayr/Hackl
Johanna Forster – electric guitar
Birgit Michlmayr  – violin & Aurora Hackl Timón – drums

 

 

live stream starts around 8 pm

 

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collage from http://www.fraufeld.at


Anna Anderluh

lebt als freischaffende Sängerin und Performancekünstlerin in Wien. Ihre Kunst bewegt sich in den Bereichen Theater, Literatur, Performance, Jazz, improvisierte Musik, Pop und Neue Musik. Sie studierte Gesang – Jazz und improvisierte Musik, an der Anton-bruckner-Privatuniversität. Auslandsaufenthalte in Oslo, Norges Musikkhogskole und Hamburg, Hochschule für Musik und Theater. Derzeit besucht sie den Studiengang Angewandte Stimmphysiologie am Lichtenbergerinstitut, Deutschland. Sie ist unter anderemTeil der Projekte HANS, HALS, Little Rosies Kindergarten, und Vaginas im Dirndl. Auftritte: Porgy and Bess, Brucknerhaus, Waves Vienna, Linzer Klangwolke, Kosmos Theater, Musikverein Wien.

https://www.annaanderluh.com

 Elise Yuki Mory

wurde 1977 in Klagenfurt geboren, aufgewachsen ist sie in Salzburg Land, Matura machte sie am musischem Gymnasium in Salzburg. Sie studierte Klavierpädagogik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst inWien und an der Hogeschool voor de Kunsten in Utrecht. Heute lebt Mory in Wien, spielt Keyboard, Klavier und Synthesizer in verschiedensten Formationen: Möström – Nitro Mahalia – Gustav und Band – Leeloo – Bernhard Schnur und Band.
Außerdem ist sie als Theatermusikerin in Produktionen wie Proletenpassion ff. (Werk X) – Alles Walzer, alles brennt (Volkstheater) – Menschenfeind und Alpenkönig (Burgtheater) tätig und macht Musik in temporären Projekten wie zuletzt in dem Perfomance-Stück „pink Tapes” oder dem Klingtorgester. Weiters ist Mory Obfrau des Vereins pink noise, Verein zur Förderung feministisch popkultureller Aktivitäten, Mitorganisatorin des pinknoise Girlsrockcamps und des europäischen MEME Rockcamps sowie Jugendarbeiterin bei Bahnfrei.
https://nitromahalia.net

 

Rina Kaçinari

erhielt eine klassische Musikausbildung. In ihrer Geburts- stadt Prishtina begann sie bereits als Kind mit dem Violoncello-Unterricht. Als 15-Jährige musste sie den Kosovo dann verlassen, da es für ihr Fach an der örtlichen Musikschule keinen Lehrer mehr gab. Ihr Studium setzte sie daraufhin an der Musikakademie Zagreb fort und schloss dieses an der Kunstuniversität Graz ab. Später absolvierte sie noch eine Jazz-Ausbildung an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Nach ihrem Abschluss bekam die Violoncellistin eine Anstellung als Orchestermusikerin an der Oper Maribor, wo sie vor allem große italienische Opern aufführte. Bald darauf zog Rina Kaçinari nach Wien und begann ein Leben als selbständige Musikerin. Sie spielte mit dem Cello Quartett von Ulrich Drechsler, mit Nataša Mirković und Matthias Loibner und gründete im Jahr 2008 gemeinsam mit der Bratschistin Jelena Popržan das Duo „Catch-Pop String–Strong”, das bis 2017 bestand. Dieses Duo gewann 2011 den Förderpreis der Austrian World Music Awards, 2012 den Ö1-Pasticcio-Preis und 2013 den Fraunhofer Volksmusikpreis. In dieser Formation trat sie unter anderem im Porgy & Bess, im Wiener Musikverein und im Wiener Konzerthaus auf und absolvierte Tourneen bis nach Mexiko und Usbekistan. Rina Kaçinari spielte zuletzt in der Theater produktion „Alles Walzer, alles brennt” am Wiener Volkstheater, in der Tragikomödie „Familie Tót” am Off Theater, in Shakespeares „Viel Lärm um nichts” und Gogols „Revisor“ am Niederösterreichischen Landestheater, in „Anatol” am Theater in der Josefstadt und in „Ganymed Dreaming” im Kunsthistorischen Museum. Weiters co-arrangierte sie die Musik der so genannten Stubenoper „Der varreckte Hof” von Georg Ringsgwandl am Kosmos Theater. Darüber hinaus spielt Rina Kaçinari mit dem Tango quartett „Mala Junta”,  mit dem Vienna World Orchestra, mit der Musikerin Eva Jantschitsch aka „Gustav” und tritt immer wieder solo sowie mit ihrem Mann, dem Schlagzeuger Jörg Mikula, auf.
Bei ihren Konzerten versucht sie die unendliche Vielfalt der Musik im Allgemeinen und jene ihres Instruments im Besonderen zu erkunden und immer wieder Neues zu entdecken und auf die Bühne zu bringen. In ihren eigenen Kompositionen erzählt sie Geschichten aus dem Leben und begleitet diese mit ihrer eigenen Stimme. Rina Kaçinari gibt ihr vielfältiges Können außerdem in Workshops sowie als Lehrerin an der Musikschule Mostviertel in Aschbach an junge VioloncellistInnen weiter.

http://www.rinakacinari.com

Kartin Hauk

(*1983 in Kittsee, Burgenland) lebt in Wien. Sie studierte Musikwissenschaft & Instrumentalpädagogik Blockflöte in Wien sowie Musikvermittlung an der Linzer Anton Bruckner Privatuniversität. Gründungsmitglied des Wiener Vereins snim. Sie ist Teil des Bassblockflöten-Ensembles Plenum sowie der Band Black Biuti. Zusammenarbeit mit diversen Musiker_innen und Komponist_innen.Gemeinsam mit Katrin Gann gestaltet sie die Radiosendung Katrins Klangschiene auf Orange, 94.0, dem freien Radio in Wien und schreibt für das österreichische Musikmagazin freiStil.Künstlerisch sowie journalistisch beschäftigt sie sich mit diversen Musikstilen, mit einem Schwerpunkt auf experimentelle Musikformen.Unterrichtet Blockflöte an zwei Wiener Bafeps.

https://katrinhauk.com

Steffi Neuhuber

wurde 1985 in Ebensee, Oberösterreich geboren, lebt und arbeitet als Musikerin in Wien. Neben ihren Soloprogrammen gehört sie verschiedenen Kollektiven an, mit einer Konzentration auf experimentelle und interdisziplinäre Arbeiten. Neben dem Ensemble PLENUM ist sie Teil des Duos „Black Biuti“ und des Wien basierten Vereins „SNIM“. 2012 längerer Aufenthalt in Chicago, gemeinsam mit Natalie Chami und Brian Griffith gründet sie das Kollektiv „Screaming Claws“, welches im Experimental/Ambient/Noise Bereich angesiedelt ist und seinen Schwerpunkt auf die Vernetzung von MusikerInnen international legt. Wichtige Bestandteile von des Kollektivs OutSight sind Kunstvermittlung, die Vernetzung von Frauen sowie eine Auseinandersetzung mit Social Media, Projektions-, Video- und Soundarbeiten. Mit dem Bildhauer Daniel Baron findet Steffi Neuhuber eine Schnittstelle von Bildender Kunst und experimenteller Musik. Zuletzt musikalische Gestaltung am KosmosTheater 2017 in „Good Morning, Boys and Girls“ von Juli Zeh (R: Barbara Klein) sowie 2018 in “Kassandra” von Christa Wolf (R:Julia Kneussel). http://neuhuber.klingt.org/

*1985, from Ebensee, Upper Austria,

is part in different collectives with a concentration on experimental music and interdisciplinary works and also pursues a solo project.
She has a dedication to hold workshops with different kind of people with different experiences and backgrounds.
Steffi recently contributed the musical part to the performative staged play “Good Morning, Boys and Girls” (Julie Zeh) by Barbara Klein and Paola Bianchi as well as to the theatre piece “Kassandra” (Christa Wolf) by Julia Nina Kneussel.

She is part of the duo Black Biuti (together with Katrin Hauk), PLENUM and the Vienna based association SNIM. From time to time Steffi is joining the Bird People collective – an open collective founded by Uli Rois, Baron | Neuhuber an interdisciplinary soundperformance project with sculptor Daniel Baron and the most recent project Hoffmann/Neuhuber combines text and music.
During a stay in Chicago (2012) Natalie Chami, Brian Griffith and Steffi Neuhuber became cofounders of the collective Screaming Claws that has its focus on experimental/ambient/noise music with the goal to build an international musical network in this area.
The Kollektiv OutSight is a media/performance collective with a focus on and the work with women.

http://neuhuber.klingt.org

Christina Ruf

lebt als experimentelle Cellistin und E-Cellistin mit dem Fokus auf frei improvisierte Musik in Wien. Ihre Musik ist ein Resultat aus dem konstanten Experimentieren mit alternativen Spieltechniken und Präparation am Cello. Seit 2014/2015 spielt sie im Cello-Performance-Duo mit Ahoo Maher und im Duo mit dem Gitarristen Paweł Doskocz. Als Musikerin ist sie Teil von unterschiedlichen Projekten im Bereich Improvisation, Neue Musik, Performance, Experimental- Pop, Kindermusiktheater (Jeunesse Wien) und Tanz (zeitgenössischen Kunstinitiative tanzlaborlabyrinth). Sie kollaboriert mit Bands unterschiedlichen Musikgenres, u.a. mit der Elektronikerin und Sängerin Gloria Amesbauer (Hafenjunge), der Indietronica Band Hearts Hearts und dem Kollektiv wrong music. http://www.christinaruf.com/

 is an experimental cellist from Vienna, Austria. Her music is a result of the use of alternative playing techniques and preparations of the cello and electric cello constantly attempting to move further and further away from the cliches associated with her instrument, and the role that it has taken on in modern contemporary music.

http://www.christinaruf.com/about

Katharina Ernst

spielt seit ihrem neunten Lebensjahr Schlagzeug. Ihr Interesse gilt vor allem polyrhythmischen, polymetrischen und chaotischen Strukturen. Sie studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Wien und ist in den Bereichen Musik, Malerei, Tanz, Performance, Theater, Installation und Straßentheater tätig. Ihre choreographische Arbeit ausdehnen : zusammenziehen (a : z), eine Erforschung von Struktur und Form mit Schlaginstrumenten, erhielt international zahlreiche Preise und Würdigungen. Zu sehen ist Katharina Ernst aktuell mit ihrem audio-visuellen Elektronikprojekt VENTIL, ihrem Improvisations-Duo ALSO sowie in Zusammenarbeit mit der Klangkünstlerin Christina Kubisch. 2018 steht außerdem die Veröffentlichung ihrer ersten Schlagzeug-Solo-LP auf dem Programm. Sie lebt in Berlin.

Born in 1987 in Vienna, Austria, Katharina is a Fine Arts/Painting graduate. She started playing the drums at age nine. Her major interests in drumming are poly-rhythmical, poly-metrical, odd and chaotic structures, understanding reduction as a means of approaching complexity. Besides touring in summer and painting in winter she is curating experimental art and music events in Vienna.

http://www.katharinaernst.com/katharina-ernst

Mona Matbou-Riahi

wurde 1990 in Teheran / Iran geboren. Mit 17 Jahren zog sie nach Wien, um an der Universität für Musik und Darstellende Kunst zu studieren. Sie arbeitet als Klarinettistin und Komponistin in verschiedensten Musik-.Tanz-,Theater- MultimediaProjekten und Musikvermittlungsprojekten mit. In ihrer klassischen Laufbahn nahm sie an verschiedenen Musikwettbewerben teil und gewann zahlreiche Preise. Ihre besondere Vorliebe gilt der Auseinandersetzung mit experimenteller Musik, freier Improvisation und Performance. Sie konzentriert europaweit auf anerkannten Bühnen und Festivals mit verschiedenen Formationen wie NAQSH (Golfam Khayam), Gabbeh (Golnar Shahyar, Manu Mayr), Trio Liberamente (Anja Lechner, François Couturier) u.a. Zusätzlich ist sie auch mit MusikerInnen wie Anna Clare Hauf, Jelena Poprzan, Maja Osojnik , Mira Lu Kovacs, Lukas Kranzelbinder, Lukas Lauermann, Simon Zöchbauer, Martin Stegner, Mathias Rüegg, Sophie Abraham, Mahan Mirarab, Alegre Corrêa, Bukhard Stangl, Matija Schellander, Noid u.a. zusammen aufgetreten. Ihre Letzte CD “Narrante” (mit Golfam Khayam , Naqsh Duo), wurde im Juli 2015 bei ECM erschienen. “Narrante” wird weltweit in Kritiken gefeiert. http://www.monamatbouriahi.com/

Performer-Composer-Improviser
Since 1990, Tehran, Iran
Mona is currently based in Vienna and studied at Vienna University of Music and Performing Arts (MDW). Her profound interest for contemporary music and free improvisation integrated with Iranian music elements that brought her on stage in different artistic projects including dance, theatre, multimedia art and so on. She had the pleasure to play with outstanding soloists, ensembles, composers, performers, and friends. Her latest music album, Naqsh due, was published with ECM records.

http://www.monamatbouriahi.com/

Emily Stewart,

ist eine in Wien lebende Geigerin. Sie gehört zu einer Gruppe von jungen StreicherInnen, die klassisch ausgebildet sind und sich mit Improvisation und diversen Musikrichtungen auseinandersetzen. Diese Eigenschaften haben sie zu einer sehr gefragten Geigerin und Bratschistin gemacht. Sie ist hauptsächlich bei experimentellen und cross-over Projekten zu hören, und wird auch oft als Studiomusikerin für diverse Produktionen engagiert. Sie ist Mitglied der Wiener Popband Neuschnee, der Retro-Filmmusik Band Velvet Elevator Orchestra, und von KVIN, das zeitgenössische Klavier-Quintett von Bassist Philipp Kienberger. Als Theatermusikerin kooperiert sie seit 2016 mit der amerikanischen Performance Gruppe Saint Genet, und ist seit 2017 als Substitutin am Wiener Burgtheater engagiert. Zu ihren letzten Projekten zählt auch ihre Mitwirkung beim „Tribute to Jan Johansson“ von dem schwedischen Jazzpianisten Jan Lundgren, mit dem sie seit 2016 europaweit spielt. Seit 2017 arbeitet sie an ihrem eigenen Projekt /M/, ein Streichtrio mit Lukas Lauermann am Cello und Philipp Kienberger am Bass. Das erste Programm nimmt seinen Namen und basiert auf The Anatomy of Melancholy, ein Werk aus dem 17. Jahrhundert vom englischen Autor Robert Burton, und widmet sich sowohl musikalisch als auch sprachlich dem Thema der Melancholie. Emily Stewart, die in London geboren und in Costa Rica aufgewachsen ist, lebt seit 2002 in Österreich. Nach einem abgebrochenen Konzertfach – Studium an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz, studierte sie Übersetzung an der Universität Wien, und schlussendlich Jazz – Violine bei Andreas Schreiber, wieder an der Bruckneruni, ein Studium, welches sie mit Auszeichnung abgeschlossen hat. In ihren eigenen Projekten verbindet sie gern Musik und Literatur, und hat zu diesem Zweck Werke von Elias Canetti, Emily Dickinson, William Carlos Williams, Robert Frost, und neulich Robert Burton und ihre eigenen Texte, als Rahmen für ihre Kompositionen verwendet. Emily Stewart erhielt 2017 das START Stipendium für Musik und darstellende Kunst vom österreichischen Bundeskanzleramt. www.emily-stewart.com

 

born in London in 1985, is a Vienna based violinist.

At the age of 5, soon after her family had moved to Costa Rica, she started learning the piano and the violin.

Classically trained, Stewart’s heart was always set on jazz and improvised music. In 2008, after taking a hiatus from music to study Translation, she met Andreas Schreiber with whom she studied Jazz Violin at the Anton Bruckner Private University in Linz. In 2014 she began playing the viola as well, and instrument she has taken to with ease. Stewart enjoys experimenting with a wide range of styles, and has had the pleasure of working with a variety of musicians and groups across the musical spectrum. Her flexibility as a musician and her understanding of different genres have made her a sought after string player, especially in cross-over projects, as a studio musician, as well as in theatre and interdisciplinary productions.

In her own work, Stewart finds ways to interweave literature and the performing arts, and has used the works of Elias Canetti, Emily Dickinson, William Carlos Williams, Robert Frost, and most recently Robert Burton and her own writing as frameworks for compositions and performative pieces.

Emily Stewart was awarded the START-Stipendium for Music and Performing Arts 2017 from the Austrian Federal Chancellery.

Asja Valcic

1967 – born in Zagreb/Croatia
1972 – beginning of cello and music theory studies
At age of ten 1st price at youth competition, debut as a soloist with orchestra, radio and TV recordings
With 18 Master at Music Academy of Zagreb, Prof. V.Dešpalj
1986-1988 studies at Tschaikovsky Conservatory Moscow with Prof. Natalja Shahovskaja
1989 LP recording for Jugoton with sonatas of D.Shostakovich & A. Schnittke
1989-1993 Musikhochschule Detmold, Prof. Karine Georgian
1995 winner of “Concours international de jeunes concertistes de Douai in France”
Concerts as a classical soloist with Zubin Mehta and Kazushi Ono, chamber music with members of Alban Berg, Brodsky and Melos Quartett among others.
1999-2000 solo cellist of LSO Maastricht/Netherland
Since 2000 living in Vienna/Austria

“As a musician, who grew up in chamber music,
Asja Valcic imbues her jazz with powerful and unusual vitality.” …Guardian

Member of Radio String Quartet, projects with Joachim Kühn and many other renowned Jazz musicians, ongoing ensemble work with the Paier-Valcic Quartet

http://www.asjavalcic.com/about.html

Lissie Rettenwander

geboren in Kitzbühel, lebt und arbeitet derzeit in Wien und Kitzbühel. Sie studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Bildungswissenschaft in Innsbruck , außerdem absolvierte sie ein Studium an der Universität für angewandte Kunst in Wien.
Als Kind und Jugendliche ist sie Teil der Familienmusik Familie Rettenwander. Sie singt und spielt Zither. Zahlreiche Auftritte im Familienverbund, Auszeichnung beim Alpenländischen Volksmusikwettbewerb. Als Jugendliche beginnt sie, eigene Lieder und Musik zu komponieren. Mittlerweile besucht sie eine Schule in Innsbruck. Der Verein workstation mit seinen Proberäumen wird zu einer zweiten musikalischen Heimat. Sie spielt jetzt Gitarre und E-Gitarre und schreibt und singt ihre eigenen Songs. Solo-Auftritte u. a. bei Herbert Fuchs (Café Corso) und in der p.m.k (Plattform mobile Kulturinitiativen). Es formieren sich die Bands Tantegert, Alm und Die Behörde. Rettenwander greift wieder auf die Zither zurück und verknüpft diese mit E-Gitarren-Effekt- Geräten. Mit ihrer Arbeit im Feld der zeitgenössischen bildenden Kunst (Kunstraum Innsbruck) fließen zunehmend experimentelle, performative und avantgardistische Elemente in ihre Musik ein. So findet auch ihre bäuerliche Herkunft, das Aufwachsen und Arbeiten auf dem elterlichen Bauernhof mit seinen Feldern, Almen und Wäldern, mit den Kühen, Jahrlingen und Kälbern, Eingang in ihre Performances. Sie akkumuliert Hirtenrufe und singt die alpenländischen Volkslieder ihrer Kindheit, die oft Arbeitslieder sind, singt sie unbegleitet, freigestellt, ausgesetzt. Wie eine Erzählung aus einer vergangenen Zeit. Und immer wieder Zither-Noise, neuerdings auch Akkordeon. Gleichzeitig bedient sie sich des Genres „englischsprachiger Song“. Nur ist der Song kein Song. Und der Text kein Text. Sie täuscht die Songs nur vor. Ein Wink mit dem Zaunpfahl der Sprachlosigkeit. So wie das Jodeln. Unlängst hat sie das Weltweit Erste Stimmgabel Ensemble gegründet.


https://lissierettenwander.bandcamp.com/

 Sara Zlanabitnig

(*1985) lebt als freischaffende Komponistin und Musikerin in Wien. Sie studierte Rhythmik/Musik- und Bewegungspädagogik an der MdW sowie Flöte am Institut für Jazz und improvisierte Musik an der Anton Bruckner-Universität in Linz. Zunehmend interessierten sie Zugänge zu frei improvisierter Musik – sowohl auf künstlerischer als auch auf pädagogischer Ebene sowie eigenständige Ansätze für die Umsetzung elektronischer Musik. In ihren Projekten Hertzinger, Lionoir, Sirius und St.off ist sie diesen Vorlieben auf der Spur. Ihre bisherigen Aktivitäten umfassen zahlreiche Konzerte, private Unterrichtstätigkeit sowie diverse Arbeiten im Veranstaltungssektor. (WUK, Mo.ë, Donaufestival) Sie ist neben Verena Zeiner Mitbegründerin des Vereins Fraufeld und in dessen Rahmen organisatorisch und kuratorisch tätig.
Ihr wurden 2016 ein Leistungsstipendium der ABPU Linz und 2017 ein Startstipendium des BKA zugesprochen.

http://www.sarazlanabitnig.com

Luiza Schulz,

brasilianische Komponistin und Klangkünstlerin mit deutschen Wurzeln, ist 1989 in Rio de Janeiro, geboren. Während anfänglichen Studien der Umweltingenieurwissenschaft nahm sie Unterricht in Philosophie, Bildender Kunst und Komposition. Als Gaststudentin an der Udk in Berlin gelang es ihr schlussendlich eine Brücke zu Sound Studies zu schlagen.
Zur Zeit studiert sie Komposition, Computermusik und experimentelle Medien an der Anton Bruckner Universität Linz und an der Elak an der Universitat fur Musik und darstellende Kunst Wien.
Luiza forscht und performt Klang in seinen vielfältigen Beziehungen zu anderen Künsten in verschiedenen Kontexten. Arbeiten von ihr, solo oder in Zusammenarbeit mit anderen, wurden in zahlreichen Venues und auf Festivals, z.B. im Echoraum Wien, bei der Ars Electronica in Linz und im brasilianischen Museum für Skulptur in São Paulo aufgeführt. luiza.klingt.org

a Brazilian composer and sound artist with German roots was born in Rio de Janeiro in 1989. Parallel to initial studies in environmental engineering she took classes in philosophy, fine arts and composition to finally, during an academic exchange in Berlin, bridge over to sound studies as a visiting student at the UdK. She is currently studying composition, computer music and experimental media at the Anton Bruckner University Linz after finishing a research period at the Institute for Electroacoustic Music (ELAk) University for Music and Performing Arts Vienna.

Luiza researches and performs sound in its manyfold relationships to other arts in various contexts. Her work, solo or in co-operation with others, has been performed at numerous venues and festivals, e.g. the Echoraum Wien, Ars Eletronica Festival and the Brazilian Museum of Sculpture, São Paulo.

 http://luiza.klingt.org

Johanna Forster

Johanna Forster aka MS Mutt is an experimental guitarist and co-founder of the Unrecords label. She is an active participant in the Viennese experimental / improvised music scene, playing in formations as diverse as Mutt/Mayr/Hackl, Orchester 33 1/3,… and solo.Her guitar solo set is a meeting of analogue tapes, field recordings, layered guitar loops, solos and objects.

Die Wiener Gitarristin Johanna Forster (*1978) aka MS Mutt spielt seit rund 10 Jahren in verschiedenen Formationen und Bereichen der experimentellen, Noise, Post-Rock und der improvisierten Musik. Sie ist Mitbetreiberin des queer-feministischen Rocklabels unrecords und komponiert mitunter für Theater und Performance. Sonst: Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien – Kunst und Kommunikation und Konzeptuelle Gestaltung; Grafik Designerin.
Bands und Projekte:
MS Mutt / Solo-Gitarre, field recordings, Objekte
Mutt/Mayr/Hackl / Improvisation-Noise
Orchester 33 1/3 Revisited / gegründet von Christof Kurzmann
Soft Power Ensemble of Vienna / E-Gitarren-Ensemble, inaktiv
MuttTricx / Noise-Rock-Duo, inaktiv

https://unrecords.me/muttmayrhackl/

Birgit Michlmayr

*1978, ist Geigerin* bei Mutt/Mayr/Hackl, Gitarrist*in und Performer*in bei Mayr, Schlagzeugerin* und Sängerin* bei First Fatal Kiss.
Klassischer Geigenunterricht mit ägyptischer Prägung, sonst Autodidaktin*; Rockmusikerin* mit Liebe zum Experimentellen, Dramatischen, zum Lärm und Lied. Punkjazzerin*, Komponistin* und Performerin* für Theater und Performance-Projekte. Website-Betreuerin*, Akademische Sachbearbeiterin*. Studierende*. Mitbetreiberin* des queer-feministischen Labels Unrecords.

mayr: http://unrecords.me/mayr; first fatal kiss: http://www.firstfatalkiss.net/, https://unrecords.me/muttmayrhackl/

Aurora Hackl-Timón

ist Schlagzeugerin und Saxophonistin. Aktuelle Ensembles: petra und der wolf, Mutt/Mayr/Hackl, Mekongg. Konzerttätigkeit in AT, DE, CH, HR, CZ, GB, SI, RS. Unterrichtet seit 2009 Schlagzeug in Wien. Coach am Girls Rock Camp und Workshopleiterin für Schlagzeug und Drumtuning. Tätigkeit als Drumtech/Stagehand auf Festivals. Mitbegründerin des queer*feministischen Plattenlabels unrecords; seit 2012 Booking, Promotion und Veranstaltungsorganisation für selbiges.

https://unrecords.me/muttmayrhackl/

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